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Endlich

Ähnlichkeiten zu lebenden Personen sind - natürlich ;-) - rein zufällig ... diese/s Gedicht/Geschichte entstammt einer Schöpfungsraum-Meditation am 25.3.2025:

 

Jetzt sitzt er hier

Auf "seiner" Bank

Auf "ihrer" Bank

mit Blick auf das Meer

Endlich

 

Dia duit

Lange hat es gedauert

Hierher zu kommen

Ob seines Lebens

 

Viel hat er erlebt

Es reichte für drei Leben

zu viel für sein Herz, sein Gemüt

Seine Eltern hat er zur Grabe getragen

Eine geliebte Lebenspartnerin

gefressen vom Krebs

 

dann eine Ehefrau, seine Anam Cara, sein Leuchtturm

Jene Frau, mit der er schließlich sein gesamtes Leben verbringen wollte

mit der er sich versprochen hatte, gemeinsam zu gehen

Wenn es später einmal soweit ist

Doch kam es anders, sie kam ihm zuvor

 

In jenem Moment

Sein Herz in tausenden Scherben

Mühsam wieder zusammengesetzt

Doch nicht mehr alle gefunden

 

Überhaupt

Wenig ist so gelaufen, wie er es sich gewünscht hätte

Die eigene Entwicklung

Die Entwicklung der Menschen, die er im Grunde liebt

Er ist Menschenfreund

und doch ist er alleine

zu wenige verstehen ihn

 

Fühlt sich alleine als Mensch

Unverstanden

mit Bewusstsein

und damit wohl durchdrungen, von dem was ihn umgibt

 

Er hat sein Bestes gegeben

Das Bestmögliche getan

Im Rahmen seiner Möglichkeiten

 

Und jetzt möchte er nach Hause

Zu seinen Liebsten

Möchte seinen Lohn für die Strapazen dieses Lebens

Dankbar für die Erfahrungen

 

Er spürt, es ist soweit

Legt seine Hände auf sein müdes Herz

Lässt los

 

Jetzt ist er glücklich

wahrlich

Ohne jeden Grund

 

Denkt noch einmal an seine Familie

Seine Enkelin

Sie ist in guten Händen

 

Spürt eine wunderbare Wärme

Anam Cara ist präsent

Kein Wunder an diesem Ort

 

Licht hüllt ihn ein, in bunten Farben

Er lächelt

Steht auf

Hört wunderbare, nie davor gehörte Musik

Riecht wunderbares, nie davor Gerochenes

Schmeckt wunderbares, nie davor Geschmecktes

 

Er Tanzt, im Gleichklang mit den Wellen des Meeres

und dann ist da …

… Nichts …

… und doch Alles!

 

***

 

Similarities to living persons are - of course ;-) - purely coincidental... this poem/story comes from a creation space meditation on 25/3/2025:

 

Now he is sitting here

On ‘his’ bench

On ‘her’ bench

With a view to the sea

Finally

 

Dia Duit

It took a long time

To get here

Because of his life

 

He has experienced a lot

It was enough for three lifetimes

Too much for his heart, his mind

He buried his parents

A beloved partner

Eaten up by cancer

 

Then a wife, his Anam Cara, his lighthouse

the woman with whom he finally wanted to spend his entire life

with whom he had promised to leave together

when the time comes

But it turned out differently, she pre-empted him

 

in that moment

his heart in a thousand pieces

difficult to put back together

made it

but not all of them found

 

Anymore

Few things have gone as he would have wished

His own development

The development of the humans he basically loves

He is a people person

and yet he is alone

Too few understand him

 

He feels alone as a human being

Missunderstood

with consciousness

and thus well imbued with what surrounds him

 

He has given his best

Done the best he could

Within the scope of his abilities

 

And now he wants to go home

To his loved ones

He wants his reward for the hardships of this life

Thankful for the experiences

 

He feels it is time

He lays his hands on his tired heart

And let it go

 

Now he is happy

Truly

Without any reason

 

He thinks of his family once more

His granddaughter

She is in good hands

 

He feels a wonderful warmth

Anam Cara is present

No wonder in this place

 

Light envelops him in bright colours

He smiles

Stands up

Hears wonderful music never heard before

Smells wonderful smells never smelled before

Tastes wonderful tastes never tasted before

 

He dances in harmony with the waves of the sea

and then there is...

...nothing...

...and yet everything!

 

Bilder: KI generiert ... mit Unterstützung von Maranius