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Kristallklare Worte - sechs Monate danach

Ja, sechs Monate ist es her, daß Michaela Ejana´s Körper ins Licht gegangen ist.

 

Sie fehlt … 

 

... mir, sehr … so sehr, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Unsere ganz spezielle Liebe ist weiter gewachsen, sprengt die Grenzen zwischen dem Grob- und Feinstofflichen ...

 

***

 

 ... vor allem aber fehlt sie unser aller Welt!

 

Wie geht es nun weiter? Es gibt Hoffnung und diese trägt DEINEN Namen!


Michaela´s physisches Wesen, ihre Erscheinung waren einmalig (zumindest habe ich all ihre Tugenden vereint ansonsten noch in keiner einzelnen Person wiedergefunden), sie war 

 

weltoffen, herzoffenen, liebevoll, auf Augenhöhe mit allen anderen Lebewesen, hat sie gleichbehandelt. Sie war ganz Frau ohne in Extreme zu verfallen und sie war nahezu immer fröhlich, hat den Menschen immer ein Lachen geschenkt, mit ihrer strahlenden Art andere Menschen aus ihrer Lethargie geholt ... und sie war in Allem wertfrei ... auch ich hatte - bei all der innigen Liebe füreinander - zu warten, wenn sie einem anderen Menschen half.

 

Gerade diese Tugenden, dieses Wesen bräuchte es jetzt - während dieser Zeitenwende, die so viele Menschen überfordert, ob unbewusst oder bewusst. In den letzten sechs Monaten sind die Energien rund um uns noch drückender geworden, die Menschen noch niedergeschlagener, noch lethargischer oder: aggressiver bzw. verfallen in Extreme.

 

Das empfinde ich noch mehr hier an unserem Herz- und Seelenort auf Korfu, am Meer, selbst hier ist dieser Druck inzwischen körperlich spürbar, geht auf´s Gemüt und auf´s Herz. Ich ziehe mich mehr und mehr zurück, kann inzwischen gerade noch in den Olivenhainen und an möglichst versteckten Plätzen am Meer frei atmen. Nur selten halte ich "die Nase raus", treffe mich mit Menschen, gehe an öffentliche Plätze, um etwas zu essen oder einen Kaffee zu trinken ... DOCH dabei immer lächelnd!

 

Es ist auch hier eine hehre Aufgabe geworden, in der eigenen Kraft zu bleiben und möchte mir noch gar nicht ausmalen, was es für mich bedeutet, wenn ich in wenigen Tagen wieder in die Enge der Berge und damit verbunden in die Enge des kollektiven Bewusstseinsfeldes zurück muss, das sich in den letzten Jahren in Österreich (und nicht nur dort) aufgebaut hat, von den Energien in den Städten (und im Umland) noch gar nicht zu reden.

 

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Auch die Zeichen und Wunder, die ich beinahe täglich in meiner Verbundenheit mit Michaela Ejana erlebe, holen mich zurzeit nur kurz in meine Kraft zurück. Doch genau diese Kraft brauche ich nun, um ihr/unser Lebenswerk fortzusetzen. Vor Kurzem habe ich mir sehr professionelle Unterstützung geholt, mich zu all dem austauschen können, was ich in der Interaktion mit Michaela Ejana bzw. der feinstofflichen Ebene so erlebe, verstärkt durch unsere Kristallenergien. Ich erhielt auf beiden Ebenen die klare Botschaft: "Mach dir bitte bewusst, du stehst erst am Anfang dieses ganz besonderen Weges" und weiter: "Und ich bitte dich, auf diesem Weg zu bleiben, deine/eure Erfahrungen mit den Menschen zu teilen. Sie brauchen das gerade jetzt!". Ich mache das, für Jene, die mich persönlich darum bitten, sich öffnen für das (noch) Unvorstellbare ... in aller Achtsamkeit.

 

Also verbringe ich aktuell viel Zeit im Feinstofflichen, in meinem Schöpfungsraum (kontemplierend), in Olivenhainen und am Meer … zurück in Österreich dann in versteckten Wäldern und auf Berggipfeln, nur dort empfinde ich ähnliche Freiheit wie hier ... und wenn ich gebraucht werde, bin ich da ... wenn ich spüre, es braucht meine Anwesenheit, bin ich da.

 

Es ist meine einzige und letzte Lebensaufgabe, für die Menschen da zu sein, am Beginn dieser Neuen Zeit. Ich habe ein Versprechen gegeben … auch wenn es im Moment immer schwerer wird, es einzuhalten.

 

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Ich kann nur DICH, der/die diesen Text bis hierher gelesen hat und du dich dazu berufen fühlst, bitten, ein so weit als möglich bewusstes Dasein zu führen, die Tugenden von Michaela vorzuleben. Es ist nicht leicht, doch ist es möglich. Sie hat es immer getan und ich tue mein Bestes - aller aktuellen Widrigkeiten zum Trotz.

 

Der Lohn? Hier ist die Krux: Das ist Denken in alten Mustern. In der Neuen Zeit macht man einfach und was passiert, wird sich weisen. Michaela hat das schon vorgelebt, als Andere noch nicht einmal eine Ahnung hatten, was da so auf uns zukommt.

 

Nun ist sie da, die neue Zeitqualität und lässt es nicht mehr los … im bewegten Meer der Möglichkeiten ...

 

… auf dessen Wellen können wir uns nur gemeinsam halten ... ohne davon etwas zu erwarten. Ich werde meinen Teil beitragen, beschützt, behütet und doch abseits alter Muster, auf eigenen Beinen bzw. auf dem eigenen Surfbrett (das aber genug Platz für weitere Menschen hat - ich gehöre zu jenen Menschen, die davon überzeugt sind, das neben Rose auf der Planke noch genügend Platz war ... für die Insider ;-) ).

 

Es beginnt in mir, es beginnt in dir, es beginnt in uns! ***

 

In wertfreier Liebe - Wolfgang Maranius, im Einklang mit Ejana

Bis zu den Sternen

Kontakt: wolfgang@lebensquellen.net

 

Foto: Pixabay